Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.Eduard Mörike (1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter
Wir sind früh aufgewacht, draußen: 5 Grad und Nebel.








Da es so oder so keinen Bäcker in der Nähe gibt, fahren wir weiter Richtung Langres. Dort gibt es einen tollen Stellplatz – allerdings haben wir uns nebendran auf den Parkplatz gestellt, weil wir nur ein paar Stunden bleiben wollten. Unterwegs lichtete sich der Nebel und die Sonne kam raus.







Mehrere Geocaches führten uns durch die mittelalterliche Altstadt – Besuch in der Kathedrale, Flanieren auf der Stadtmauer, hier stand auch ein Waggon der Zahnradbahn, die bis 1971 vom Bahnhof in die Oberstadt pendelte.



























Am frühen Nachmittag fuhren wir weiter, Richtung Autun. Auftrag für die Durchquerung Frankreichs: nur mautfreie Straßen nutzen 🤣
In Autun stehen wir auf einem Stellplatz mit Seeblick.









Kulinarische Erlebnisse
Heute gab’s:
- Frühstück: noch warmes Baguette, Croissants, die beste Marmelade (aus Niederbrechen 😉), Obst-Smoothie, gekochte Eier, geschäumte Milch zum Kaffee
- Mittags: Pastis und Café Crème
- Nachmittags: Biscotti aus dem Viala-Paket
- Abends: Currywurst mit original Sansibar-Soße, griechischer Salat





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