Auf nach Frankreich! Da die Anzahl der uns noch verbleibenden Sabbatical-Tage mittlerweile nur noch einstellig ist, machen wir uns Gedanken über die Rückreise.
Ein letztes Mal Frühstück im Freien, alles wird eingepackt, Wasser aufgetankt… und los geht’s… Barcelona und die Costa Brava lassen wir rechts liegen. Die Pyrenäen sehen wir von weitem, zum Teil schon schneebedeckt.


In Figueres fahren wir von der Autobahn ab, weil wir a) noch in Spanien tanken wollen (1,29 Euro für den Liter Diesel finden wir prima) und b) im spanischen Carrefour noch ein paar Sachen einkaufen wollen (die „Salsa Brava“ muss unbedingt mit nach Hause). Wir beschließen, nicht auf der Autobahn die Grenze nach Frankreich zu überqueren, sondern fahren an der Küste entlang. Tolle Landschaft, kurvige Straßen Grenzübergang am Häuschen mit Graffiti.
Unsere Mittagspause machen wir am Cap Cerbère – es ist ein unglaublicher Wind (eher Sturm).


Uns war gar nicht bewusst, dass in dieser Gegend auch noch Wein angebaut wird. Die Lagen sind zum Teil so steil wie an der Mosel.
Unser Nachtlager schlagen wir auf einem Stellplatz in Port la Nouvelle auf und kochen mal wieder grünes Curry.

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