Am späten Vormittag brachen wir in Richtung Fisterra auf (ca. 100 Kilometer). Vorher bekamen wir noch Besuch von den beiden Stellplatz-Kätzchen.




Der erste Stopp war an der Tankstelle – hier gibt es noch mit Bedienung 😉.

Ein zweiter Zwischenstopp im Ort und Einkauf im Supermarkt… dann noch 3 Kilometer bis zum Ende der Welt…




…Finisterre es galt seit der Antike als das Ende der bekannten Welt und wurde von den Römern „Finis Terrae“ genannt. Dieser Ort hatte eine große religiöse und mystische Bedeutung, verbunden mit Ritualen und Glaubensvorstellungen.
Im Mittelalter wurde es zu einem wichtigen Ziel für Pilger auf dem Jakobsweg, die glaubten, dort ankommen zu müssen, um ihre Pilgerreise abzuschließen. Im Laufe der Jahrhunderte hat Finisterre unzählige Geschichten von Seeleuten und Reisenden erlebt und ist nach wie vor ein ikonisches Reiseziel für diejenigen, die seine natürliche Schönheit und legendäre Atmosphäre erleben möchten.
Wir fanden einen Parkplatz mit spektakulärer Aussicht; hier bleiben wir auch über Nacht.
Ein Spaziergang führt uns erst auf den benachbarten Hügel (hier lässt Marcus die Drohne steigen) und dann zur Spitze des Caps, an der man auch den „Kilometer 0“ des Jakobswegs findet.




















Wir genießen den Sonnenuntergang und die unglaubliche Ruhe dieses besonderen Ortes.










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