Die Sonne scheint – genau das richtige Wetter für einen Ausflug in die Berge.
Ziel: Montanejos, ca. 80 Kilometer entfernt, die Straße ist eng und kurvig, die Landschaft beeindruckend.





In Montanejos gibt es heiße Quellen, durch die der Fluss so aufgewärmt wird, dass das Wasser (das ganze Jahr über) ungefähr 25 Grad hat. Wir stellen uns auf den offiziellen Parkplatz… dann geht’s nicht weiter, der Fußweg zur Badestelle ist (warum auch immer) gesperrt.


Doch so schnell geben wir nicht auf, fahren auf die andere Seite des Flusses und pirschen uns von hinten an… es klappt und wir stehen mit ein paar anderen Mutigen an der Einstiegsstelle.



Draußen sind es 13 Grad, fühlt sich in Badebekleidung ziemlich frisch an, aber sobald man im Wasser ist – ein Traum! Man konnte zwischen den Felsen durchschwimmen. Marcus war auch drin und hat sich das Wasser mit echt großen Fischen geteilt.




















Anschließend fuhren wir wieder Richtung Meer und kehrten beim „Spätzle-Fritz“ ein. Seit Jahren sind der Wohnmobilstellplatz und das Restaurant eine Institution. Hier treffen sich die deutschen Rentner, die an der Küste überwintern. Platzsprache ist deutsch, die Speisekarte schwäbisch-kroatisch und morgen früh gibt’s frisches Baguette ab 8 Uhr… wir stellen uns langsam drauf ein, wieder unter Deutschen zu sein.






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