Diesmal hat der Wetterbericht auch gestimmt – es regnet erst ab 18 Uhr… also genießen wir den Tag 🤩
Mit den Fahrrädern geht es wieder nach Porto.

Auf der Agenda steht noch der Besuch der Kathedrale – muss leider verschoben werden, die Braut ist im Anmarsch, somit ist die Kirche erstmal für die Touristen geschlossen.

Daher bummeln wir durch die Altstadt.


Dann geht’s wirklich in die Kathedrale – ein wunderschöner Kreuzgang mit blau-weißen Azulejos. Wir steigen auch auf den Turm und haben eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt.


Nächster Programmpunkt (ein absolutes Muss beim Porto-Besuch): Besichtigung eines Portweinkellers (von denen es in Vila Nova de Gaia mehr als 50 gibt); wir haben uns für „Taylor‘s“ entschieden. Der Audioguide hat uns fast zwei Stunden alles über die Geschichte, die Produktion und Tradition des Portweins erzählt.

Anschließend verkosteten wir drei verschiedene Sorten und waren froh, mit dem Rad heimfahren zu können.

Kulinarische Highlights

Auf dem Rückweg sind wir noch in einem netten Restaurant zum Abendessen eingekehrt.

In jedem Restaurant bekommt man zu Beginn unaufgefordert den „couvert“, eine Art kleine Vorspeise, meist Brot, Butter und Oliven.

Ich hab mal typisch portugiesisch gegessen: Francesinha. Es besteht aus Toastbrot, in meinem Fall einem Stück Hühnerbrust und Scheiben einer typischen Wurst Linguiça. Es wird mit geschmolzenem Käse sowie einer heißen, typischerweise dickflüssigen Sauce aus Tomaten, Bier und Senf übergossen. Sehr lecker! Für Claudia gab es Hamburger.
Zum Abschluss bekamen wir (Gruß vom Haus) den Schnaps und eine alkoholfreie Variante auf den Tisch gestellt – und noch einen Lolly (toll, habe ich als Kind zum letzten Mal in einem Restaurant bekommen 🤣).

Statistik des Tages


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