Heute Morgen regnete es nicht, aber der Wetterbericht sagt wechselhaftes Wetter voraus – also entschieden wir uns, den Bus zu nehmen. Erste Station: Bom Jesus do Monte. Bei unserer Ankunft tröpfelte es schon wieder. Daher nahmen wir den Funicolar, um nach oben zu fahren. In der Basilika platzten wir in den deutschen Gottesdienst (eine Pilgergruppe aus Neumarkt war da, hatte auch den eigenen Organist und Chor dabei, sehr schön). Als wir anschließend aus der Kirche traten, war es so nebelig, dass man nur ein paar Meter weit schauen konnte… nach einer Viertelstunde sah es wieder anders aus, so dass wir die Stufen hinunter gingen.























Zweite Station: die Altstadt von Braga. Ein bisschen verwittert sieht es hier überall aus, aber eigentlich ganz nett. Wir kauften echte Pastel de Natas, die wir später im Wohnmobil verspeisten.


















Bom Jesus do Monte in Braga – kurz & knapp
Das Wichtigste:
- Bedeutendster Wallfahrtsort Nordportugals, UNESCO-Weltkulturerbe seit 2019
- Monumentale Barocktreppe mit 600 Stufen über 116 Höhenmeter
- Neoklassizistische Basilika und historische Standseilbahn von 1882
Die spektakuläre Treppenanlage: - Drei thematische Abschnitte: Kreuzweg, Fünf Sinne, Tugenden
- 17 Kapellen mit Passionsszenen
- Symbolische Brunnen und barocker Garten oben
Besonderheiten: - Älteste funktionierende Wasserballastbahn der Welt
- Wassertanksystem mit 5.000 Litern Quellwasser als Antrieb
- 30 Hektar Park mit Aussicht bis zum Atlantik
Kulinarische Highlights
Zum Abendessen gab es Crepes




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