Da es gestern Abend bei unserer Ankunft in Messajana regnete, schauten wir uns heute Morgen den Platz in Ruhe an. Der Pool und der Garten drumherum sind wunderbar (allerdings locken uns 18 Grad nicht so zum schwimmen), eine top-top gepflegte und saubere Toilettenanlage… und das alles für 9 Euro die Nacht ( inklusive Strom).









Weiter geht’s, über die Landstraße, Richtung Küste. Unsere Mittagspause machen wir an einem wunderschönen Strand in Odeceixe, direkt am berühmten Fischerweg. Wir treffen auch jede Menge Menschen mit Rucksack, die den Fernwanderweg laufen. Marcus hält die Füße ins Wasser – weiter müssen wir nicht in den kühlen Atlantik eintauchen. Ein paar Mutige schwimmen so richtig – wir gönnen uns lieber einen Kaffee in der Bar.





















Weiter fahren wir auf schmalen, mit diversen Schlaglöchern versehenen, Straßen Richtung Algarve. Dort ist unser Ziel: das Cap von São Vicente, der südwestlichste Punkt des europäischen Festlands. Hier gibt es normalerweise eine sehr berühmte Bratwurst, aber leider schloss die Bude am vergangenen Wochenende für die Winterpause. Wir loggten wenigstens den südwestlichsten Geocache Europas. Aktuell war nicht so viel los, aber man kann sich gut vorstellen, dass sich die Menschen in der Hochsaison hier stapeln.






















Capo de São Vicente ist auch der von uns zu Hause am weitest entfernte Punkt auf unserer Reise (2018 km Luftlinie – 3734 km sind wir bis jetzt gefahren) – und welch Zufall: Heute feiern wir Bergfest, die Hälfte unseres Sabbaticals ist schon rum 😱.

Noch eine halbe Stunde Fahrt bis Burgau (könnte namensmäßig auch im Allgäu sein), hier checkten wir auf einem netten Stellplatz ein.


Kulinarische Highlights
Ach ja, unterwegs waren wir noch bei Aldi einkaufen – zum einen freuten wir uns über die Wohnmobil-Parkplätze und zum anderen waren gerade asiatische Wochen – daher kochen wir heute Abend grünes Thai-Curry.


Statistik des Tages



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