Weiße Dörfer in Andalusien – ein MUSS…
Zu den klassischen, weißen Dörfern gehören 19 Stück, eins soll schöner sein als das nächste.
Nachdem wir heute Morgen ein englisches Frühstück verspeisten (schließlich waren wir noch fast in GB), ging es auf die Autobahn, wieder zurück in Richtung Jerez de la Frontera.

Allerdings fuhren wir vorher wieder ab, querfeldein nach Arcos de la Frontera – hier schossen wir nur ein paar Fotos und fuhren weiter über Land. Zahara de la Sierra bestaunten wir aus der Ferne und landeten dann in Ronda auf einem netten Stellplatz (direkt neben der Feuerwehr).

Erster Schock nach dem Aussteigen: Es sind nur noch 8 Grad (wenigstens scheint die Sonne). Also, Pullover, Jacke, Socken und Schuhe an… und ab in die City 🤣


Komisch, es ist hier viel leerer als im letzten Sommer 🤣. Wir besichtigen die Stierkampfarena. Sie gilt als eine der ältesten und eine der schönsten ihrer Art. Die kreisrunde und in vieler Hinsicht wohldurchdachte Anlage gilt als Vorbild für die meisten Stierkampfarenen der Welt. Hemingway war natürlich auch schon hier.

Aus der Arena heraus entdeckten wir nebenan eine Rooftop-Bar auf einem Hotel – nix wie hin, Sherry bestellt und Aussicht (samt Sonnenuntergang) genossen.


Die berühmte Brücke konnten wir heute im Dunklen bewundern (das ist der Vorteil, wenn man im November hier ist, es wird früh dunkel). Mit einer Höhe von 98 m war der Puente Nuevo bei seiner Eröffnung die höchste Brücke der Welt.


Zurück durch die ganze Stadt und noch schnell in den Supermarkt nebenan.
Fazit: fast 9 Kilometer gelaufen und Ronda ist sooooo schön 🤩


P. S: in den letzten Tagen sind wir ein paar Schritte gelaufen 😉

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