Santiago ist nicht das Ende des Weges, sondern der Anfang – Paulo Coelho

160 Kilometer führten uns bis Santiago de Compostela. Erstmal kontrollierten wir den Reifendruck auf allen 6 Rädern (der Roller konnte auch etwas Luft vertragen 🤣). Die Autobahn führte durch die Berge, tolle Landschaft, aber auch ein wahres Nebelloch. Große Hinweistafeln warnten vor Nebel – na ja, hat man schon oft ignoriert… Aber hier war es wirklich ernst gemeint; ein paar hundert Meter weiter war die Sichtweite unter 25 Metern, die blinkenden Lämpchen am Straßenrand waren mehr als sinnvoll und hilfreich.

Weiter ging es durch ausgedehnte Eukalyptus-Wälder. Die Bäume wurden im 19. Jahrhundert zur Entwässerung eingeführt und werden heute kommerziell in großen Plantagen angebaut, was jedoch umstritten ist, da sie negative Auswirkungen auf die Biodiversität haben können.

Ankunft in der nächsten Pilgerstadt – der Stellplatz befindet sich auf dem Monte Gozo, mit tollem Blick auf die Stadt. Wir sind früh und bekommen einen Platz in der ersten Reihe. 15 Euro kostet die Übernachtung – alleine das Entertainment des Besitzers Pablo ist jeden Euro wert 😂.

Mit dem Motorroller ging’s in die Stadt. Pablo hat uns eine Bar empfohlen, in der es zum Getränk eine (kostenlose) leckere Tortilla gab ( ein Bier, ein Glas Wein und zwei Stücke Tortilla für 6 Euro – da kann man nicht meckern 🤣). Der Kathedrale statten wir auch einen Besuch ab und stellen uns in die Schlange, um Jakob zu besuchen.

Auf dem Rückweg noch ein Abstecher zum Supermarkt – in dem Einkaufszentrum gibt es einen Mini-IKEA (hier kann man bestellen und liefern lassen). Und einen Laden mit gebrauchten Küchenmaschinen

Dann genießen wir den lauen Sommerabend (tagsüber waren es 25 Grad) in unserer ersten Reihe 🤩

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