Entscheidungen sind zu treffen… fahren wir ans Mittelmeer (dort sind noch 20 Grad zu erwarten – allerdings auch alle deutschen Rentner, die hier überwintern) oder lieber weiter ins Landesinnere (eher zwischen 8 und 15 Grad, dafür Ruhe und wunderbare Landschaft)?
Heute entscheiden wir uns erstmal für das Landesinnere. In Ronda steuern wir den großen Mercadona (Spaniens Pendant zu Aldi) an und machen Großeinkauf. Dann geht’s weiter nach Olvera – auch eins der weißen Dörfer.

Hier checken wir auf einem großen Campingplatz ein, der aber ziemlich leer ist. Die Rezeption ist total geschmückt, Tag der Toten / Halloween (mir flog erstmal eine Plastikspinne ins Gesicht). Die Sanitärhäuschen sind „blutig“ dekoriert 🤣 unsere spanischen Nachbarn bastelten nachmittags fleißig und gegen Abend wurde der Pavillon geschmückt. Wer weiß, was noch passiert…






Wir nehmen nachmittags erstmal den Roller und fahren nach Setenil de las Bodegas, ein ganz besonderes, weißes Dorf: in einem engen Tal schmiegen sich die Häuser an die Felswände, sind zum Teil von diesen überragt, sehr skurril und schön.



Wir stärken uns erstmal in einer netten Bar (der beste gratinierte Ziegenkäse, den ich jemals hatte).


Dann erkundeten wir das Dorf, stiegen auf den Wachturm, bewunderten eine kleine Kunstausstellung und stellten in der Kirche fest, dass der Marienkult in Spanien sehr ausgeprägt ist.

















































Auf dem Rückweg bestaunten wir eine Ziegenherde – Wahnsinn, wie die klettern können.





Der Ausblick (samt Sonnenuntergang) auf dem Campingplatz ist in alle Richtungen gigantisch.









Hier können wir durchaus ein wenig Urlaub machen und beschließen, mindestens zwei Nächte zu bleiben.
Statistik des Tages



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