Wieder zu Hause… auch wenn 9 Wochen eine lange Zeit sind, irgendwann sind auch die (leider) vorbei. Die letzten drei Stunden auf der Autobahn (von Eguisheim nach Selters) haben wir zur Reflexion genutzt.
Hier erstmal ein bisschen Statistik:
65 Tage
8.005 Kilometer
9,7 Liter Diesel auf 100 km im Durchschnitt
6 Länder
42 Stellplätze (5 Campingplätze, 33 Stellplätze, 4x Freistehen; 5x Camping-Carpark; 13 kostenlose Stellplätze)
Übernachtungskosten im Durchschnitt: 16,40 €
39 Kirchenbesichtigungen
1 Werkstattbesuch
12 Osborne-Stiere
4 bedeutende Wallfahrtsorte
2 Meere
1 südwestlichster Punkt Europas
1 „Ende der Welt“
8 Regentage
3x Wäsche waschen und trocknen
3 schönste Dörfer Frankreichs
5 Gottesdienste / Lichterprozession (in 4 Sprachen)
2 SIM-Karten in 2 Ländern
Lange haben wir über unsere persönlichen Highlights diskutiert – schwierig, denn eigentlich war alles super… aber, wir versuchen uns mal in ein paar Kategorien:
Städte
- Toledo
- Porto
- Sevilla
- Cordoba
- Albi
- Cádiz

Brücken
- Millau
- Vasco-da-Gama
- Ronda
- Garabit-Viadukt

Besondere Orte
- Finesterre /Santiago de Compostela

Skurrile Begegnungen
- Palmarianer
- Lars Klingbeil
- Pablo, Juliette, Maria

Dinge, die wir vorher noch nie gemacht haben
- Über eine Landebahn gewandert
- Im Fluss schwimmen (bei 13 Grad Außentemperatur)
- Besuch eines Rugby-Spiels
- Aligot essen
- Einen „Spiegel“ küssen
- Mit der Rolltreppe auf einen Berg fahren
- Sich zwischen 10 Yakuzzis entscheiden
- Mit Womo-Rentnern zu Abend essen
- In unseren Liegestühlen am Strand sitzen

Tiere
- Flamingos
- Störche
- Haussperlinge
- Katzen
- Fische

Kulinarisches
- Churros mit Schokoladenpudding
- Ziegenkäse mit Honig
- Tapas
- Oliven
- The Guv‘nor
- Boeuf Bourguignon
- Französisches Buguette
- Salsa-Brava

Museen / Ausstellungen
- Volvic
- Guggenheim
- Millau
- Semana Santa
- Stierkampfarena
- Portweinkeller
- Sintra
- Camera Obscura

Kirchen
- Mezquita-Catedral
- Santiago de Compostela
- Kathedrale Toledo
- Fatima
- Albi

Ach, und eigentlich noch viel mehr… wir haben das Sabbatical wirklich sehr genossen. Wir sind viel langsamer und intensiver gereist. Und eigentlich brauchen wir nicht mehr Dinge zum Glücklichsein als in unser Wohnmobil hinein passen. Wir sind sehr dankbar, dass es uns ermöglicht wurde, diese wunderbare Erfahrung zu machen… bis zum nächsten Mal…



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